Wikipedia nun offiziell Hartz4-Empfänger!
Offensichtlich springt nun der Deutsche Staat für Wikipedia ein, aber seht doch mal selbst
Offensichtlich springt nun der Deutsche Staat für Wikipedia ein, aber seht doch mal selbst
Ich muss schon zugeben, die Fotografie mit meiner neuen Kamera macht schon ganz schön Spaß. Heute war ein besonders geeigneter Fotografie-Tag: morgens schien die Sonne, die Tautropfen perlten von den Blättern ab, der Himmel war blau. Klar, dass das erste Foto nicht lange auf sich warten ließ!
Hier also ein paar Impressionen meines heutigen Tages, die ich für Euch zusammen gestellt habe
Seit mittlerweile drei Jahren schieße ich meine Fotos mit der Handykamera, was ja bekanntermaßen nicht wirklich nach ordentlichen Fotos aussehen kann. Das hat mich auch lange gestört, aber ich wollte nur ungern Geld für eine neue Kamera ausgeben.
Gestern dann hatte ich die Möglichkeit, Samstags ab 18 Uhr beim VIP-Abend vom Elektronikfachhändler Expert mit von der Partie zu sein – eine spezielle Veranstaltung außerhalb der regulären Öffnungszeiten bei einem Rabatt von 30% auf alle Artikel – inklusive Sekt, Bier und belegten Broten. Eine günstige Gelegenheit also, gleich zuzuschlagen. Nach dem Empfang und zwei Sektgläser später stand meine Entscheidung fest: dieses Modell muss es sein. Eine Sony CyberShot W180 + 2GB Speicherkarte für insgesamt nur 136,99 Euro.
Angeguckt, nett geplauscht mit der schönen Verkäuferin und danach ab nach draußen damit. Zu meinem Erstaunen war sogar der Akku voll geladen, als ich ihn in die neue Kamera eingesetzt habe. Heute dann habe ich die ersten Fotos bei Tageslicht geschossen, muss schon sagen, ich bin sehr zufrieden mit dem Einkauf dieses Modells. Hier ein paar unspektakuläre Impressionen des heutigen Tages:
Man sieht also, für 119 Euro kann man schon vernünftige Aufnahmen machen. Ich jedenfalls bin zufrieden mit der Kamera und werde bestimmt noch weitere, viel bessere Fotos für Euch machen
Zugegeben: eigentlich habe ich diesen Blog in den letzten Monaten ziemlich vernachlässigt. Doch soeben habe ich erfahren, dass Go(tt)ogle gnädig war und mir PageRank 1 geschenkt hat! Das nenne ich doch ein vernünftiges Freitags-Geschenk.
Es ist stark anzunehmen, dass ich in der nächsten Zeit meinem Blog wieder verstärkt Zeit widmen werde und das Projekt weiter führe. Aber jetzt erstmal einkaufen fahren und danach Rechnungen verschicken.
Bald kann der Apple-Boss Steve Jobs aller Wahrscheinlichkeit nach wieder seinen Job angehen: nach einer erfolgreichen Lebertransplantation ist Jobs wieder auf dem Weg der Besserung und habe eine “exzellente Prognose”, erklärte Chefarzt James Easton.
Kurz nach der Operation sind Gerüchte laut geworden, dass Steve Jobs auf der langen Warteliste der Spenderorgane bevorzugt wurde. Dem trat Chefarzt James Easton jedoch entgegen und betonte, Steve Jobs soll der Patient mit den schlechtesten Werten auf der Liste gewesen sein, so ist er der höchste Eintrag gewesen.
Die Spekulationen um Jobs Gesundheit wirken sich auch auf Apples Aktienkurse aus – jetzt wird Steve wieder gesund, also wird man seine Aktien wohl doch noch etwas behalten dürfen.
Heute hat Microsoft ihre neue Suchmaschine “Bing” online gebracht, die nun Live Search endgültig ablösen soll. Die neue Suchmaschine besticht auf dem ersten Blick vor allem durch das neue und frische Design:
Manche Ergebnisseiten scheinen jedoch denen von Google sehr zu ähneln – wie zum Beispiel gesponserte Seiten oder die Werbelinks. Struktur und Farbgebung erinnern hier stark an den führenden Konkurrenten.
Desweiteren scheinen bei Microsoft hauptsächlich streng gläubige Katholiken angestellt zu sein – sucht man nach dem Suchbegriff “Sex” oder “Erotik” oder sogar nur “Geschlechtsverkehr“wird nur folgende Meldung angezeigt:
Der Suchbegriff erotik führt möglicherweise zu sexuell eindeutigen Inhalten.
Ändern Sie Ihre Suchbegriffe, um Ergebnisse zu erhalten.
Selbiges auch bei “youporn.com” oder “redtube.com”. Eine Möglichkeit, diesen Filter abzustellen, gibt es im Gegensatz zu Live Search nicht mehr. Zumindest nicht in der deutschen Version. Wechselt man rechts oben zur Englischen Sprache, kann man die Zensurmechanismen unter “Preferences” abstellen.
Dass Google in den letzten Jahren bereits innovative und interessante Projekte veröffentlicht hat und der IT-Welt neue Maßstäbe setzte, ist uns ja durchaus bekannt.
Nun hat Google vor zwei Tagen im Developer Preview auf der Google I/O 2009 ihr neuestes Produkt vorgestellt: Google Wave.
Dabei handelt es sich um ein Browser-basierendes Open Source-Framework, welches Instant Messaging über E-Mails ermöglicht. Implementiert wird dies in einer komplett browserbasierten Web 2.0-Anwendung, die dem Nutzer einen vollwertigen Messenger zur Verfügung stellt.
Die grundlegenden Features von Google Wave scheinen sich auf dem ersten Blick dabei nicht von den der bisherigen Messenger zu unterscheiden: Versenden von Nachrichten, Übertragen von Bildern und Videos und die Teilnahme an Konferenzen.
Auf dem ersten Blick – sobald man jedoch seine erste Nachricht eintippt, wird man einen der vielen Unterschiede zu konventionellen Messengern sofort sehen: der Gesprächspartner auf der anderen Seite merkt nicht nur, dass sein Gegenüber eine Nachricht tippt, er kann seine Texteingaben live mitverfolgen, Buchstaben für Buchstaben.
Das spart nicht nur viel Zeit, sondern eröffnet an dieser Stelle viele neue Möglichkeiten: möchte man Bilder oder Videos verschicken, werden diese per Drag & Drop in den Browser gezogen und dem Gesprächspartner Bild für Bild live angezeigt, ohne erst auf die vollständige Übertragung warten zu müssen.
Dabei lässt sich auch ein neuer Teilnehmer in das Gespräch einbeziehen, der den Verlauf der bisherigen Unterhaltung anhand der übersichtlichen Struktur leicht überblicken kann. Möchte man den zeitlichen Ablauf ansehen, wie Nachrichten getippt, editiert oder Bilder verschickt wurden, klickt man auf eine Play-Taste, die die Konversation von Anfang bis Ende abspielt.
Die Nachrichtenfunktion bietet auch die Möglichkeit, einem Gesprächsteilnehmer persönliche Nachrichten zu schicken, die die restlichen Teilnehmer nicht lesen können. Geht ein Kontakt offline und zu einer späteren Zeit wieder online, können alle bisher getippten Nachrichten mitverfolgt und beantwortet werden.
Im folgenden Video werden diese und viele weitere Features vorgestellt, die uns die Möglichkeiten von Google Wave aufzeigen.
Online gehen soll Google Wave noch in diesem Jahr, natürlich kostenlos und mit der Möglichkeit, selbst etwas zum Projekt beizutragen, da Open Source. Möchte man über das Erscheinen von Google Wave informiert werden, gibt es die Möglichkeit sich hier zu registrieren: https://services.google.com/fb/forms/wavesignup/
Mehr dazu:
Du bist Terrorist! Ihr erinnert Euch sicher noch an die Werbekampagne “Du bist Deutschland!” aus dem Jahr 2005, die für eine positive Stimmungswelle in ganz Deutschland gesorgt hat. Aber heute, vier Jahre später, wendet sich das Blatt:
Vorratsdatenspeicherung, Nacktscanner, Bundestrojaner, Internetzensur, Protokollierung, Überwachung: der neue Überwachungsstaat 2009.
Politiker wie zum Beispiel Herr Schäuble haben die Durchsetzung der neuen Gesetze vorangetrieben und schlussendlich auch durchgesetzt. Damit hat man jeden Bundesbürger zu einem potenziellen Terroristen gemacht. Und einer davon bist Du.
Diesen Umstand vermittelt und ganz sachlich das folgende Video, welches der “Du bist Terrorist!”-Kampagne entsprungen ist.
“Wir hatten noch nie einen international geplanten Terroranschlag auf Deutschland, aber mit Dir und 82 Millionen weiteren Terroristen müssen wir gut aufpassen, damit das auch so bleibt – denn Du bist Terrorist.”
Das beste an dieser Stelle wäre eine Spendenkampagne zu starten, ein paar tausend Euro zu sammeln und dieses Video während den Hauptsendezeiten als Werbespot im TV auszustrahlen. Denn immerhin haben wir in Deutschland noch eine Meinungs- und Pressefreiheit.
Mehr dazu:
Wie kürzlich bekannt wurde, haben vergangene Woche belgische Soldaten bei einem Manöver im Nordwesten der Niederlande nicht verfeuerte Platzpatronen an Kinder verschenkt und waren dabei von Überwachungskameras gefilmt worden.
Nun ermittelt die Justiz gegen die betreffenden Soldaten. Der belgische Verteidigungsminister Pieter De Crem erklärte in Brüssel, er unterstütze die Aufklärung des “inakzeptablen” Vorfalls.
Da sieht man mal wieder: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Das hat wohl auch die Regierung so gesehen und die Manöver der Soldaten kurzerhand per Überwachungskameras auf Video festgehalten.
Geht es Ihnen vielleicht auch schon so wie vielen Lesern, dass Sie beim Besuch von trashlines.net einfach nicht mehr davon wegkommen? Ja? Gut, das freut mich!
Auch Bart Simpson ist von der Sucht ergriffen worden und muss heute daher wieder eine Strafarbeit ableisten. Armer Bart!
Und um Ihrem Verlangen nach frischen Artikeln gerecht zu werden, werde ich mich morgen (ach mist, schon heute!) wieder mit dem Schreiben neuer Artikel beschäftigen… also immer schön wachsam bleiben
Und mal ganz nebenbei: damit es Ihnen währenddessen nicht ganz so langweilig wird, können Sie auch Ihre eigene Strafarbeit gestalten. http://www.milinkito.com/swf/bart.php