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Archiv für Mai, 2009

Günstiges Subversion-Hosting bei subversion-server.com

31. Mai 2009

Als Entwickler ist man oft auf einen vernünftigen SVN-Server zur reibungslosen Versionsverwaltung der Projektdateien angewiesen.

Im Netz gibt es eine marginale Anzahl an Server-Anbietern. Sucht man jedoch nach einem Anbieter, der Schnelligkeit, Zuverlässigkeit und kostenlosen Support anbietet und das zu wirklich günstigen und rentablen Preisen, scheint sich die Suche ziemlich schwierig oder gar unmöglich zu gestalten.

Es sei denn, man hat subversion-server.com kennengelernt: momentan stehen drei verschiedene Server-Konfigurationen zur Auswahl, jedes Package mit kostenloser Zusatzsoftware, automatischen Backups, kostenlosem Support und der Möglichkeit, sein Package beliebig zu erweitern.

Der Preis für’s kleinste Package DevLight beginnt bei gerade mal 3,00€ monatlich. Das größte Package, DevCenter, kostet auch nur 8,00€ monatlich, bei echten 5GB Speicherplatz.

Möchte man einen Benutzeraccount oder ein neues Repository anlegen, kann man das im USVN-Management erledigen, ohne mit dem Support in Kontakt treten zu müssen.

Sollten jedoch doch einmal Fragen oder Wünsche auftreten, kann man den Support per E-Mail oder auch ICQ kontaktieren. Meines Wissens nach bietet kein anderer Anbieter einen so direkten Kontakt zum Kunden.

Sind auch Sie an einem SVN-Server interessiert, kann ich subversion-server.com voll empfehlen!

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Google Wave - das Developer Preview auf der I/O 2009

30. Mai 2009

google_wave_logo1Dass Google in den letzten Jahren bereits innovative und interessante Projekte veröffentlicht hat und der IT-Welt neue Maßstäbe setzte, ist uns ja durchaus bekannt.

Nun hat Google vor zwei Tagen im Developer Preview auf der Google I/O 2009 ihr neuestes Produkt vorgestellt: Google Wave.

Dabei handelt es sich um ein Browser-basierendes Open Source-Framework, welches Instant Messaging über E-Mails ermöglicht. Implementiert wird dies in einer komplett browserbasierten Web 2.0-Anwendung, die dem Nutzer einen vollwertigen Messenger zur Verfügung stellt.

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Bild: Google

Die grundlegenden Features von Google Wave scheinen sich auf dem ersten Blick dabei nicht von den der bisherigen Messenger zu unterscheiden: Versenden von Nachrichten, Übertragen von Bildern und Videos und die Teilnahme an Konferenzen.

Auf dem ersten Blick - sobald man jedoch seine erste Nachricht eintippt, wird man einen der vielen Unterschiede zu konventionellen Messengern sofort sehen: der Gesprächspartner auf der anderen Seite merkt nicht nur, dass sein Gegenüber eine Nachricht tippt, er kann seine Texteingaben live mitverfolgen, Buchstaben für Buchstaben.

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Bild: Google

Das spart nicht nur viel Zeit, sondern eröffnet an dieser Stelle viele neue Möglichkeiten: möchte man Bilder oder Videos verschicken, werden diese per Drag & Drop in den Browser gezogen und dem  Gesprächspartner Bild für Bild live angezeigt, ohne erst auf die vollständige Übertragung warten zu müssen.

Dabei lässt sich auch ein neuer Teilnehmer in das Gespräch einbeziehen, der den Verlauf der bisherigen Unterhaltung anhand der übersichtlichen Struktur leicht überblicken kann. Möchte man den zeitlichen Ablauf ansehen, wie Nachrichten getippt, editiert oder Bilder verschickt wurden, klickt man auf eine Play-Taste, die die Konversation von Anfang bis Ende abspielt.

Die Nachrichtenfunktion bietet auch die Möglichkeit, einem Gesprächsteilnehmer persönliche Nachrichten zu schicken, die die restlichen Teilnehmer nicht lesen können. Geht ein Kontakt offline und zu einer späteren Zeit wieder online, können alle bisher getippten Nachrichten mitverfolgt und beantwortet werden.

Im folgenden Video werden diese und viele weitere Features vorgestellt, die uns die Möglichkeiten von Google Wave aufzeigen.

Online gehen soll Google Wave noch in diesem Jahr, natürlich kostenlos und mit der Möglichkeit, selbst etwas zum Projekt beizutragen, da Open Source. Möchte man über das Erscheinen von Google Wave informiert werden, gibt es die Möglichkeit sich hier zu registrieren: https://services.google.com/fb/forms/wavesignup/

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The dangers of masturbation

28. Mai 2009

Jetzt scheint sich auch das Phänomen “Arnold Schwarzenegger” ganz einfach zu beantworten:

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Bild: strangecosmos.com

admin Kuriositäten

Vielversprechendes Geschäftsmodell

26. Mai 2009

Da hat sich folgende Institution aber ein wirklich gutes Geschäftsmodell ausgedacht:

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Bild: titanic-magazin.de

admin Kuriositäten ,

Männer - das bessere Geschlecht

22. Mai 2009

autofahren

Nein, ich bin nicht frauenfeindlich ;-)

admin Kuriositäten, Satire

Du bist Terrorist! - die Kampagne zum Überwachungsstaat Deutschland

20. Mai 2009

Du bist Terrorist! Ihr erinnert Euch sicher noch an die Werbekampagne “Du bist Deutschland!” aus dem Jahr 2005, die für eine positive Stimmungswelle in ganz Deutschland gesorgt hat. Aber heute, vier Jahre später, wendet sich das Blatt:

Vorratsdatenspeicherung, Nacktscanner, Bundestrojaner, Internetzensur, Protokollierung, Überwachung: der neue Überwachungsstaat 2009.

Politiker wie zum Beispiel Herr Schäuble haben die Durchsetzung der neuen Gesetze vorangetrieben und schlussendlich auch durchgesetzt. Damit hat man jeden Bundesbürger zu einem potenziellen Terroristen gemacht. Und einer davon bist Du.

Diesen Umstand vermittelt und ganz sachlich das folgende Video, welches der “Du bist Terrorist!”-Kampagne entsprungen ist.

Wir hatten noch nie einen international geplanten Terroranschlag auf Deutschland, aber mit Dir und 82 Millionen weiteren Terroristen müssen wir gut aufpassen, damit das auch so bleibt - denn Du bist Terrorist.”

Das beste an dieser Stelle wäre eine Spendenkampagne zu starten, ein paar tausend Euro zu sammeln und dieses Video während den Hauptsendezeiten als Werbespot im TV auszustrahlen. Denn immerhin haben wir in Deutschland noch eine Meinungs- und Pressefreiheit.

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Musiktitel durch Singen oder Summen finden

19. Mai 2009

midomi2Schon sehr beeindruckend, was moderne Software heutzutage leisten kann. Erst kürzlich hat Apple angekündigt, eine Software zum Suchen von Musiktiteln für’s iPhone zu veröffentlichen.

Dabei muss man sein iPhone nur an die Lautsprecher halten, aus denen der gesuchte Titel spielt und die Software soll diesen Titel dann in einer Datenbank finden und dem User präsentieren.

Aber es geht noch weiter: schon seit längerer Zeit existiert im Internet die Online-Suchmaschine midomi.com, die Musiktitel nur durch die eigene Stimme - sei es etwa Gesang oder Gesumme - finden soll. Und das klappt auch hervorragend, wie ich heute feststellen durfte.

Dabei klickt man auf der übersichtlichen Seite auf den Aufnahmebutton und singt oder summt die Melodie des gesuchten Titels vor. Nach einem Aufnahmestopp dauert es ein paar Sekunden, bis midomi den gesuchten Titel  als Ergebnis vorschlägt.

Die Leistungsfähigkeit der Erkennungsalgorithmen ist dabei sehr beeindruckend: 9 von 10 vorgesummten Songs hat die Suchmaschine erfolgreich gefunden. Dabei steht dem Nutzer auch die Möglichkeit offen, noch nicht bekannte Songs aufzunehmen und die Datenbank somit zu erweitern.

Meiner Meinung nach ein wirklich gelungenes Konzept, bei dem das Potenzial moderner Software bestens zum Tragen kommt. Und jeder kann etwas beitragen!

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Soldaten verteilen Platzpatronen an Kinder - Justiz ermittelt

18. Mai 2009

Wie kürzlich bekannt wurde, haben vergangene Woche belgische Soldaten bei einem Manöver im Nordwesten der Niederlande nicht verfeuerte Platzpatronen an Kinder verschenkt und waren dabei von Überwachungskameras gefilmt worden.

Nun ermittelt die Justiz gegen die betreffenden Soldaten. Der belgische Verteidigungsminister Pieter De Crem erklärte in Brüssel, er unterstütze die Aufklärung des “inakzeptablen” Vorfalls.

Da sieht man mal wieder: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Das hat wohl auch die Regierung so gesehen und die Manöver der Soldaten kurzerhand per Überwachungskameras auf Video festgehalten.

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Frauen und Technik

18. Mai 2009

Haben Sie schon Suchterscheinungen durch trashlines.net?

16. Mai 2009

Geht es Ihnen vielleicht auch schon so wie vielen Lesern, dass Sie beim Besuch von trashlines.net einfach nicht mehr davon wegkommen? Ja? Gut, das freut mich! bart2 Auch Bart Simpson ist von der Sucht ergriffen worden und muss heute daher wieder eine Strafarbeit ableisten. Armer Bart!

Und um Ihrem Verlangen nach frischen Artikeln gerecht zu werden, werde ich mich morgen (ach mist, schon heute!) wieder mit dem Schreiben neuer Artikel beschäftigen… also immer schön wachsam bleiben :-)

Und mal ganz nebenbei: damit es Ihnen währenddessen nicht ganz so langweilig wird, können Sie auch Ihre eigene Strafarbeit gestalten. http://www.milinkito.com/swf/bart.php

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